Friday, January 27, 2006

der Strukturalismus
Der Strukturalismus ist sowohl eine Methode als auch eine Theorie , der sich im Laufe des XXe Jahrhundert entwicklet hat. Der Begriff Strukturalismus , um zu verallgemeinen, besteht darauf hin, Elementen einen System herauszumerken, und infolge ihre gleichwertige und/oder gegenwertige Beziehungen Strukturen zu definieren.
Das Interess an Strukturen für die Wissenschaft ist, dass sie eine vielfaltige empirische Beobachtungen auf einfache Systemen ,zurückzuführen. Das bedeutet für die Sozialwissenschaften ,dass Strukturalismus eine Weise ist, die Elementen den sozialen Sachverhalten zu struktuieren.Das betrifft allererst die Methode, die strukturelle Analyse des soziales Tatsache. Die Theorie ist vielleicht die Folge, die eine solche benutzende Methode beruft. Mit dem Strukturalismus versucht man nämlich, zu beweisen, den universellen Aspekten des menchlichen Denkens.
Am Anfang des XXe Jahrhundert wird die Linguistik durch die Arbeit von Ferdinand de Saussure ein Wandel kennen. Der schweizer linguistiker, bezeichnet als der Begründer der modernen Linguistik, hat nämlich diese Fache revolutionniert, und beeinflüsst erweitere sozialwissenschate. Seine Analyse unterscheiden sich mit den üblichen zeitgenössischen Analyse der Linguistik, die am meisten nach der historiken Herkunft der Sprache ( Etymologie..) arbeiten. Saussure fordert seine Studien auf den gegenwartige Zustand der Sprache , Sein Ziel war allererst methodischen zusammenhängenden Prinzipien der Linguistik einzuführen (1).Ein wesentlicher Beitrag ist dass die Sprache zwei Aspekten hat: der Signifikant und der Signifikat . Beispielerweise eine Methaphore, deren mage Saussure anwenden , ist diese von einem Blattpapier, denen Recto der Signifikant ist (das Denken, zu erweiterung) und denen Verso der Signifikat (der Laut)(2).Der Objekt der Linguist konzentriert sich auf den System von den Zeichnen- den Elementen, die diese zwei Aspekten der Sprache verbinden.Die Bedeutung einer Elementen kommt ncht aus der designierende Objekt sondern aus den Bezihungen mit der anderen Elementen, deshalb die Wichtigkeit an der Strukturen. Saussure erwähnt auch die soziale Aspekten der Sprache und auch die bewusst/unbewusst Aspekten. den Boas analyse der grammatik hat auch erlaütet diese unbewusst wirkung des grammatik in der menschliches Denken.(3)
Lévi-Strauss wurde die Strukturelle Analyse zuerst an der Verwandschaft ansetzen. Die Verwandschaft bildet ein System , der etabliert sich auf Beziehungen wie Eheman/Ehefraue,Vater/Sohn,Bruder/Schwester,Mutter Bruder/Schwester Sohn)Die Verwandschaft ist wie die Sprache, eine Kommunikation zwischen Individuen. lévi-Strauss bezeichnet den Verwandschaftsystem allererst als sozialen System von Allianz (nicht als biologisches System der Abstammung-consanguinität)Der Austauch von Frauen zentral ist. Das Inzest Verbot ist die Kernregeln, und ist die Ursache des Übergang der Natur zur Kultur(4)
Der zweite wesentliche Bereich betrifft die Mythen .Der Anthropologe wird die Mythe mit der strukturelle Analyse bearbeiten, und die übliche Inblickt umdrehen, insofern er möchte nicht wisen wie die Menschen die mythen denken sondern wie Die Mythen innerhalb den menchliche Denken sich aüssern. (5)

Über Claude Lévi-Strauss
Wenn mann sich in Anthropologie auf den Strukturalismus beziehen will, ist der Name von Lévi-Strauss unumgänglich.Doch ist seine Werke nicht nur mit dem Strukturalismus zu befassen, und philosophischen, humanistichen Gedanken lässen sich immer durch eine talentierte Schrifft aüssern.
Claude Lévi-Strauss ist aus einer französischen Familie in Brüssel am 28 November 1908 geboren. Er verbrach seine Schulezeit in Paris. Gebildet Schüler, der sich besonders für die Musik, empfidlich an Wagner, die Kunst, die Antiquität, der Heimwerken eingeführt von seiner Vater, erförderte er beispielerweise als Belohnung japanischen Holzschnitten, afrikanen Masken(1). Diese Bemerkungen können relevant sein, insofern sie begründen die Persönnlichkeit den zukünftige Anthropologue , und werden immer im Hintergrund seiner Arbeit stehen.
Er entschliesst sich gleichzeitig Recht und Philosophie in la Sorbonne ,zu studieren. In 1931 wurde er Dozent in Philosophie. Er fängt seiner Karriere als Lehrer in Philosophie aber ohne wirkliche Begeisterung und er grifft in 1934 die Gelegenheit, an eine Universitätmission in Brasilien teilzunehmen. Er wurde Lehrer für Soziologie an der Universität von Sao-Paolo von 1934 bis 1939 tätig. Wie er mage,zu sagen, so fängt er seine Karriere als Etnologue. Er unternahm nämlich Missionen während den Semesterferien unter verschiedene heimische Völker, unter anderem in Mato Grosso bei den Caduevo,Bororo,Nambikwara.
Diese Expedition sind seine Hauptfeldforschungen, hier werden einigen Kritikpunkten herausgeaüssert, dass Levi-strauss kurzer Zeit unter dem Völker verbrachtet und hat sich nicht wirklich an diesem integriert,in der Fall wo er hat die Sprache nicht gelernt.
Infolge den Ausbruch des zweite Welt Kriege ging er nach Frankreich zurück, wo er wurde bis den Einführung den antisemitische Gesezte mobilisiert.Als Juden sollte er in 1941 die Flucht ergreifen und durch den Plan den Fondation Rockfeld ,die für die "Rettung" den europaïschen bedrohenden Wissenschaftler tätig war, wurde Lévi-Strauss als Lehrer an der New School for Social Research in New-York eingeladen (1), und später an der Ecole libre des Hautes Etudes. Er arbeitet auch als Berater in der kulturellen Abteilung der französichen Botschaft. Diese vebrachtede Zeit in USA stellt eine wesentliche Wende für die Entwicklung seiner Arbeit.Er aufdeckt die amerikanische Anthropologie, wesentlich die Arbeit von Franz Boas und die Begegnung mit dem Linguist Roman Jakobson verursacht die Verwirklichung seiner Intuition über die Methode, nötig um seine Bermerkungen und Analyse zu erfassen. Er wusste schon unter dem Einfluss von Marx, die Notwendigkeit ein Modell zu erschafen, desen die Vielfaltige Ergebnisse einer und mehrer Forschungen integrieren kann.(2)Die Linguistik eingeführt von Ferdinand de Saussure und weitergeführt mit der Phonologie von Trubeckoj und Jakobson liefert ihm diese Methode. eine strukturelle Analyse der Sprache, die Elementen eines Sprachsystem werden durch ihrer gegensätztlichen und gleichwertigen Beziehungen defieniert und Stukturen werden gebildet.Die Unterschied zwischen die Innere Sprache und die Aüsserte Sprache ist zentral (3). Lévi-Strauss wendet diese Methode auf seiner Forschungergebnisse an. Er verfasstet seine erste Monographie über den Nambikwara und unterstüzt seine These über die elementaren Strukturen der Verwandschaft in 1949 .
Zurück in Frankreich in 1947 ist er zuerst als Forschungleiter in CNRS( centre national de recherches scientifiques) dann als Unterleiter in der Musée de l'Homme tätig .Drei Jahren später wurde er Studiumleiter in der Ecole Pratique des Hautes Etudes. Er übernahm die vorherige Lehrstuhle von Marcel Mauss, des vergleichendes Religion den Völker ohne Schrift. Seinen grössten Erfolg erreicht er mit der Erscheinung Les tristes Tropiques.
1959 wurde er an der Lehrsthul den soziale Anthropologie an den Collège de France ernannt, wo er ein Jahr später begründetet dort den Laboratoire für die anthropologischen Forschungen. In der 5Oer Jahren erschaffte er der Strukturalismus in Anthropologie, zu entwickeln und erringt sich eine Internationalruf bei den Wissenschaftliche Kreis,von deren Ehrungen beweisen können,Belohnungen an den Universitäten von Oxfort, Harvard, Columbia Er wurde in 1973 an der Académie Française ernannt, Konsekration für ein französische Wissenschaftler.
Im Laufe seiner Karriere hat er nie aufgehört, sich zu bemühen, sein Projekt weiterzuentwickeln. Die Vielzahl seiner Bücher, Kurzfassungen, Seminar, Interview befassen seine Reflexionen über die Menscheit. Seine letzte Hauptwerke (Sehen,Hören,Lesen;1993) ist eine Überlegungen über die westliche Kulture, Analyse von Gemälde von Poussin,Stück von Wagner

Quellen:
(1)Louis Porcher, Tristes Tropiques Lévi-Strauss, Hatier Paris 1979
(2)Didier Eribon, Claude Lévi-Strauss, Ministère des Affaires étrangères ADPF 1995
(3) Levison Ember, Encyclopedy of Social Anthropology

Thursday, October 27, 2005

THEMA4)
Emile Durkheim
Emile Durkheim wird als Begründer der Soziologie in Frankreich bezeichnet. Seine Werke, sowohl bewundert als kritisiert, ist eine wesentliche Quelle von Inspiration für die Sozialwissenschaften in allgemeinen ( die Soziologie, die Linguistik, die Anthropologie, aber auch die Geschichte,die Philosophie..)geworden.

Im Lothrigen geboren 1858 aus einer praktizierenden Rabiner Familie, lehnte er ab, Rabin zu werden . Er entschliess sich in Paris, zu studieren, wo er in 1879 in der Ecole Normale Supérieur aufgenommen wurde . Die Lektüre der Werke von Montesquieu stiften bei ihm ein besonderes Interress was betrifft das Zusammenleben,bzw wie eine Summe von Individuum eine Geselschaft beschaffen kann, und was eine Gesellschaft überhaupt ist .Er wird auch die Idee von Charles Andler ablehnen ,dass was gemeinsam ist , ist zuerst etwas individuelles(2). Die Einfluss der Philosophie von Auguste Comte, der die Soziologie für den ersten Mal als die wichtigste Wissenschaft benennent hat ( eine soziale Physik die als Objekt die Menschlichkeit hat ,mit eine moralische Aspekt), ist auch, zu erwähnen sowie der Historiker Fustel de Coulanges und der Philosoph E Boutroux. Seine Kamaraden waren unter anderem Jean Jaurés, Henry Bergson, Janet. Als Dozent in Philosophie( 1882) unternahmt er eine Reise in Deutschland, wo er interessiert sich für die Entwicklung der Sozialwissenschaften und ihr Aufschwung und nahm die psychologische Lehrveranstaltung von Wundt teil, der under anderem über die kollektive Bewusstsein gearbeitet "die Volkseele" (2).Zurück in Frankreich wurde er in Bordeaux im Jahre 1887 als Professor für Sozialwissenschaft und Pädagögie ernannt. Diese Üniversität ist die erste , die die Soziologie als eine unabhängige studierendete Fach eingefürhte hat. Dann übernahm Emile Durkheim die Lehrsthüle von Pädagogie wierderernannt Soziologie in La Sorbonne . Sehr geprägt von der zeitgennosischen Ereignissen ( la Commune, die Sedan Niederschlage, die Dreyfus Affaire, und die Anfang des III Republik) vertrat er die Republikaner unweit der Sozialisten . Er war fest davon überzeugt, dass die wissenschaftlichen Fortschritte gleichzeitig mit den sozialwissenschaftlichen Fortschritte sich entwickeln, und an die rationnalistiche und pazifistische Harmonisierung von Nationen (1). Das Ausbruch den ersten Welt Krieg hat ihm niedergechlagt . Infolge dem Versterben seines Sohnes in Front ist er im Jahre 1917 gestorben .
Im Laufe seiner Karriere hat er Anhänger und Mitarbeiter gewonnen, seine niffe Marcel Mauss , C.Bouglé,G.Davy,P.Fauconnet, M.Hallwachs,R.Herzt, H.Hubert,F.Simiand, mit denen begründet er l'Année sociologique (1896). Es handelt sich um Inhaltsangaben, Essay ,die basieren sich auf ethnographischen Daten ,Berichten von anderen. Diese Versammlungband hat beigetragen, die Idee, die Thesen zu ermmiteln und die Soziologie zu entwickeln (3).
Die Gedankenfluss von Durkheim lassen sich durch vier Hauptwerken vermitteln.
De la division du travail 1893
Les règles de la méthode 1895
Le suicide 1897
Les formes élémentaires de la vie religieuse 1912
Neunzehn Jahren trennen die erste von den letzten, in denen Zeit wurden eine vielfaltige Nummer von Essay, Kurzfassungen in l'Année Sociologique publiziert, die haben ihre Wichtigkeit in der Verfassungen seiner Werke und in der Entwicklung seiner Gedanken.
Schon in seiner erste Werke über die Arbeitsteilung entwickelt er seine These,dass die Unabhängigkeit des Individuums von der Geselschaft hängt und der Mensch handelt durch eine ausser Kraft,revolütionnär These in der Zeit des Individualismus . Durkheim interresiert sich nämlich für die Beziehungen zwischen die individuelle Persönnlichkeit und die soziale Solidarität (2). Er beweisst, dass die Menschen nach dem Typen ihrer Gesellschaft zwei Arten von Solidarität beschaffen . In den sogennanten primitiven Gesellschaften,in denen die Menschen in Klan geteilt sind nach ihrem Heiratstatus, handelt sich um eine mechanischen Solidarität, In der industriellen Gesellschaft werden die Menschen immer mehr nach ihrer Funktion ihrer Arbeit geteilt, und sie beschaffen eine organische Solidarität (2). Diese zwei Typen von Gesellschaften sind nicht beziehunglos, wie Spencer behauptet hat, sondern durch eine demographischer Faktor gehen wir von eine mechanische Solidariät zu einer organischen Solidarität. Jene nach dem sollen die Menschen eine passende Moral erschaffen.
In les règles de la méthode darstellt Durkheim die Merkmallen der soziale Tatsache:"le fait social", zum unterscheiden mit der psychologischen Tatsachen. Die soziale Tatsachen sind unabhängig des Individuums und werden als Objekt betrachten und analysieren.Die Arbeit der Soziologue besteht darin, dieses Objekt mit objektiv Sichtweise(ohne Zusammenhang mit der Persönnlichkeit) zu definieren. Die durkheimische Methode definiert sich in drei Zeitpunkte : die Darstellung eines Problem und seine Definition;dann er wiederlegt bereits ausgestellt, bekannt Theorie;schiesslich gibt er eine soziologische Erklärung des Phänomem herausgefunden(2).
So wird auf diese Methode das Phänomen des Selbstmordes (Le suicide) analysiert.Durkheim beweisst nach eine tiefgründige Analyse (mit genauer Ziffern in verschiedenen Geselschaften), dass die Motif des Selbstmord nicht mehr auf eine individuelle Entscheidung sondern auf die Gesellschaft hängt. Er schliesst auf drei Typen von Selbstmorden : ein auf Grund einer Krise der Gesellschaft, ein auf Grund einem Defizitbeziehung und ein als Sakrifiz für die Gesellschaf (2).
Durkheim geht weiter mit seiner Arbeit über die sozialische Beziehungen innerhalb einer Gesellschaft. Letzlich wird er die Religion analysiert. Die Religion als ein gemeinsames Phänomen wird als Objekt definert. Die religiöse Pratiken und ihre Darstellungen sind in der Tat nicht anders als die Konzeption der Gesellschaft. Seine Theorie basiert sich auf ethnographische Datten von einer primitiv Religion, der Totemisme ( aber es gilt für alle Religionen , nach seiner Meinung wird die Hauptmerkmalle der Religion bei dem Totemisme klarer geaüssert) (3). In dem Totemisme widmen die Menschen der Kult an der Gesellschaft selbst. Die Gesellschaft kann ein Gott bzw eine Religion beschaffen, besonders in der Fall eine extrem soziale Spannung(1). Vier Merkmalle der Religion wurden erwähnt. Die Religion übt eine anonyme, diffuss Kraft ausser der Menschen. Sie versammelt die Menschen zusammen. Sie ist traditionnelle und sie überlebt an den Menschen (4). Diese Werke, Les formes élémentaires de la vie religieuse, stellte eine Wende in der Soziologie bzw in der Antrhropologie, und stellt die Religion in Zentralpunkt des sozialischen Leben.
Wir wissen, dass Durkheim kein Anthropologue war, sondern ein Soziologue. Er hat nämlich keine Feldforschung untergenommen.Aber seine Arbeit kann nicht in der Anthropologie übersehen werden.
Die Themen , die er wählte, waren nicht neue sondern ihre Vorgangsweise. Der Begriff der gemeinsamen Bewusstsein ist zentral, sie aüssert sich durch gemeinsamen Phänomen und wurden als Objekt analysiert (über ihre Strukturen und ihre Funktionen). Die Menschen "verbinden" sich mit gemeinsamen Werte und Regeln, denen sind durch Religionen,Institutionen,Schule vermittelt. Die Werke von Durkheim beeinflusst zuerst seine Schüler und Nifffe M.Mauss, der greift seine These und fürht sie weiter. Weiter Beeinfluss lassen sich merken, in der britischen Anthropologie mit Radcliff-Brown als er mit der Konzeption der Rite sichyj beschäftigt hat und mit dem Funktionalismus von Malinowsky(3).
Er wurde auch in Frankreich in gemässiger Weise für seine organische und evolutionnäre Gedanken kritisiert.



Quellen
(1) Jean-Claude Filloux, Émile Durkheim (1858-1917), Perspectives: revue trimestrielle d'éducation comparée (Paris, UNESCO : Bureau international d'éducation), vol. XXIII, n° 1-2, 1993, p. 305-322
(2) C-H. Cuin& F.Gresle,Histoire de la sociologie(la Découverte, Paris, 1992),tome I,p.63-70
(3)Pierre Bonte&Michel Izard, Dictionnaire de l'ethnologie et de l'anthropologie (presse universitaires de France 1992) ,p.206-209
(4)R.Parkin,One Discipline,four ways:britsch,french,german and american anthropology (University of Chicago Press, Chicago, 2005)p.170-180