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Emile Durkheim
Emile Durkheim wird als Begründer der Soziologie in Frankreich bezeichnet. Seine Werke, sowohl bewundert als kritisiert, ist eine wesentliche Quelle von Inspiration für die Sozialwissenschaften in allgemeinen ( die Soziologie, die Linguistik, die Anthropologie, aber auch die Geschichte,die Philosophie..)geworden.
Im Lothrigen geboren 1858 aus einer praktizierenden Rabiner Familie, lehnte er ab, Rabin zu werden . Er entschliess sich in Paris, zu studieren, wo er in 1879 in der Ecole Normale Supérieur aufgenommen wurde . Die Lektüre der Werke von Montesquieu stiften bei ihm ein besonderes Interress was betrifft das Zusammenleben,bzw wie eine Summe von Individuum eine Geselschaft beschaffen kann, und was eine Gesellschaft überhaupt ist .Er wird auch die Idee von Charles Andler ablehnen ,dass was gemeinsam ist , ist zuerst etwas individuelles(2). Die Einfluss der Philosophie von Auguste Comte, der die Soziologie für den ersten Mal als die wichtigste Wissenschaft benennent hat ( eine soziale Physik die als Objekt die Menschlichkeit hat ,mit eine moralische Aspekt), ist auch, zu erwähnen sowie der Historiker Fustel de Coulanges und der Philosoph E Boutroux. Seine Kamaraden waren unter anderem Jean Jaurés, Henry Bergson, Janet. Als Dozent in Philosophie( 1882) unternahmt er eine Reise in Deutschland, wo er interessiert sich für die Entwicklung der Sozialwissenschaften und ihr Aufschwung und nahm die psychologische Lehrveranstaltung von Wundt teil, der under anderem über die kollektive Bewusstsein gearbeitet "die Volkseele" (2).Zurück in Frankreich wurde er in Bordeaux im Jahre 1887 als Professor für Sozialwissenschaft und Pädagögie ernannt. Diese Üniversität ist die erste , die die Soziologie als eine unabhängige studierendete Fach eingefürhte hat. Dann übernahm Emile Durkheim die Lehrsthüle von Pädagogie wierderernannt Soziologie in La Sorbonne . Sehr geprägt von der zeitgennosischen Ereignissen ( la Commune, die Sedan Niederschlage, die Dreyfus Affaire, und die Anfang des III Republik) vertrat er die Republikaner unweit der Sozialisten . Er war fest davon überzeugt, dass die wissenschaftlichen Fortschritte gleichzeitig mit den sozialwissenschaftlichen Fortschritte sich entwickeln, und an die rationnalistiche und pazifistische Harmonisierung von Nationen (1). Das Ausbruch den ersten Welt Krieg hat ihm niedergechlagt . Infolge dem Versterben seines Sohnes in Front ist er im Jahre 1917 gestorben .
Im Laufe seiner Karriere hat er Anhänger und Mitarbeiter gewonnen, seine niffe Marcel Mauss , C.Bouglé,G.Davy,P.Fauconnet, M.Hallwachs,R.Herzt, H.Hubert,F.Simiand, mit denen begründet er l'Année sociologique (1896). Es handelt sich um Inhaltsangaben, Essay ,die basieren sich auf ethnographischen Daten ,Berichten von anderen. Diese Versammlungband hat beigetragen, die Idee, die Thesen zu ermmiteln und die Soziologie zu entwickeln (3).
Die Gedankenfluss von Durkheim lassen sich durch vier Hauptwerken vermitteln.
De la division du travail 1893
Les règles de la méthode 1895
Le suicide 1897
Les formes élémentaires de la vie religieuse 1912
Neunzehn Jahren trennen die erste von den letzten, in denen Zeit wurden eine vielfaltige Nummer von Essay, Kurzfassungen in l'Année Sociologique publiziert, die haben ihre Wichtigkeit in der Verfassungen seiner Werke und in der Entwicklung seiner Gedanken.
Schon in seiner erste Werke über die Arbeitsteilung entwickelt er seine These,dass die Unabhängigkeit des Individuums von der Geselschaft hängt und der Mensch handelt durch eine ausser Kraft,revolütionnär These in der Zeit des Individualismus . Durkheim interresiert sich nämlich für die Beziehungen zwischen die individuelle Persönnlichkeit und die soziale Solidarität (2). Er beweisst, dass die Menschen nach dem Typen ihrer Gesellschaft zwei Arten von Solidarität beschaffen . In den sogennanten primitiven Gesellschaften,in denen die Menschen in Klan geteilt sind nach ihrem Heiratstatus, handelt sich um eine mechanischen Solidarität, In der industriellen Gesellschaft werden die Menschen immer mehr nach ihrer Funktion ihrer Arbeit geteilt, und sie beschaffen eine organische Solidarität (2). Diese zwei Typen von Gesellschaften sind nicht beziehunglos, wie Spencer behauptet hat, sondern durch eine demographischer Faktor gehen wir von eine mechanische Solidariät zu einer organischen Solidarität. Jene nach dem sollen die Menschen eine passende Moral erschaffen.
In les règles de la méthode darstellt Durkheim die Merkmallen der soziale Tatsache:"le fait social", zum unterscheiden mit der psychologischen Tatsachen. Die soziale Tatsachen sind unabhängig des Individuums und werden als Objekt betrachten und analysieren.Die Arbeit der Soziologue besteht darin, dieses Objekt mit objektiv Sichtweise(ohne Zusammenhang mit der Persönnlichkeit) zu definieren. Die durkheimische Methode definiert sich in drei Zeitpunkte : die Darstellung eines Problem und seine Definition;dann er wiederlegt bereits ausgestellt, bekannt Theorie;schiesslich gibt er eine soziologische Erklärung des Phänomem herausgefunden(2).
So wird auf diese Methode das Phänomen des Selbstmordes (Le suicide) analysiert.Durkheim beweisst nach eine tiefgründige Analyse (mit genauer Ziffern in verschiedenen Geselschaften), dass die Motif des Selbstmord nicht mehr auf eine individuelle Entscheidung sondern auf die Gesellschaft hängt. Er schliesst auf drei Typen von Selbstmorden : ein auf Grund einer Krise der Gesellschaft, ein auf Grund einem Defizitbeziehung und ein als Sakrifiz für die Gesellschaf (2).
Durkheim geht weiter mit seiner Arbeit über die sozialische Beziehungen innerhalb einer Gesellschaft. Letzlich wird er die Religion analysiert. Die Religion als ein gemeinsames Phänomen wird als Objekt definert. Die religiöse Pratiken und ihre Darstellungen sind in der Tat nicht anders als die Konzeption der Gesellschaft. Seine Theorie basiert sich auf ethnographische Datten von einer primitiv Religion, der Totemisme ( aber es gilt für alle Religionen , nach seiner Meinung wird die Hauptmerkmalle der Religion bei dem Totemisme klarer geaüssert) (3). In dem Totemisme widmen die Menschen der Kult an der Gesellschaft selbst. Die Gesellschaft kann ein Gott bzw eine Religion beschaffen, besonders in der Fall eine extrem soziale Spannung(1). Vier Merkmalle der Religion wurden erwähnt. Die Religion übt eine anonyme, diffuss Kraft ausser der Menschen. Sie versammelt die Menschen zusammen. Sie ist traditionnelle und sie überlebt an den Menschen (4). Diese Werke, Les formes élémentaires de la vie religieuse, stellte eine Wende in der Soziologie bzw in der Antrhropologie, und stellt die Religion in Zentralpunkt des sozialischen Leben.
Wir wissen, dass Durkheim kein Anthropologue war, sondern ein Soziologue. Er hat nämlich keine Feldforschung untergenommen.Aber seine Arbeit kann nicht in der Anthropologie übersehen werden.
Die Themen , die er wählte, waren nicht neue sondern ihre Vorgangsweise. Der Begriff der gemeinsamen Bewusstsein ist zentral, sie aüssert sich durch gemeinsamen Phänomen und wurden als Objekt analysiert (über ihre Strukturen und ihre Funktionen). Die Menschen "verbinden" sich mit gemeinsamen Werte und Regeln, denen sind durch Religionen,Institutionen,Schule vermittelt. Die Werke von Durkheim beeinflusst zuerst seine Schüler und Nifffe M.Mauss, der greift seine These und fürht sie weiter. Weiter Beeinfluss lassen sich merken, in der britischen Anthropologie mit Radcliff-Brown als er mit der Konzeption der Rite sichyj beschäftigt hat und mit dem Funktionalismus von Malinowsky(3).
Er wurde auch in Frankreich in gemässiger Weise für seine organische und evolutionnäre Gedanken kritisiert.
Quellen
(1) Jean-Claude Filloux, Émile Durkheim (1858-1917), Perspectives: revue trimestrielle d'éducation comparée (Paris, UNESCO : Bureau international d'éducation), vol. XXIII, n° 1-2, 1993, p. 305-322
(2) C-H. Cuin& F.Gresle,Histoire de la sociologie(la Découverte, Paris, 1992),tome I,p.63-70
(3)Pierre Bonte&Michel Izard, Dictionnaire de l'ethnologie et de l'anthropologie (presse universitaires de France 1992) ,p.206-209
(4)R.Parkin,One Discipline,four ways:britsch,french,german and american anthropology (University of Chicago Press, Chicago, 2005)p.170-180